Die bevorstehende Reform der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) im Jahr 2026 wird wichtige Anpassungen mit sich bringen, die für Bauherren, Sanierer und Architekten von Bedeutung sind. Eine zentrale Änderung betrifft das Wegfallen zweier bisheriger Förderbausteine: der Effizienzbonus und der Emissionszuschlag werden ersatzlos gestrichen.
Konkret bedeutet dies, dass der bisherige Effizienzbonus von 5 Prozent, der unter anderem für die Installation von Wärmepumpen gewährt wurde, ab 2026 nicht mehr zur Verfügung steht. Auch der Emissionszuschlag entfällt. Diese Streichungen haben direkte Auswirkungen auf die Kalkulation und Wirtschaftlichkeit von Sanierungs- und Neubauprojekten, die auf diese Förderungen angewiesen waren.
Für Planer und Ausführende ist es daher entscheidend, sich frühzeitig mit den neuen Rahmenbedingungen vertraut zu machen. Die Anpassung der Förderlandschaft erfordert eine Neubewertung der Finanzierungsstrategien für energieeffiziente Maßnahmen. Es ist ratsam, aktuelle Informationen zu den genauen Details der BEG-Reform 2026 zu verfolgen, um Projekte weiterhin optimal gestalten zu können.
